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Über die Demokratie hinaus denken

Wir Menschen sind reif für die nächste Stufe der Freiheit und die Demokratie ist reif abgelöst zu werden.

Wir Menschen brauchen keine Bevormundung von einer Gruppe demokratischer Mafiosi, die sich über Grenzen hinweg verabredet haben uns einzusperren. Egal welche Motive den weltweiten Lockdowns zu Grunde liegen: Wir sollten zunächst diese Herrscher entfernen, die uns nicht ehrlich erklären was passiert, sondern uns wie Haustiere behandeln, in dem sie unsere Freiheiten beschränken, ohne umfassende, transparente und ausgewogene Information. Wir sind keine Haustiere, sondern mündige Bürger und müssen erkennen, dass das Rechtssystem der Demokratie uns nicht schützen kann.

  • Die Regierungen in Bund und Ländern schützt uns nicht
  • Die Parlamentarier schützen uns nicht
  • Die Gerichte schützen uns nicht

Das sind drei Grundpfeiler der Demokratie. Keiner von denen verteidigt unsere Rechte. Alle stehen zusammen gegen unsere Freiheit. Auch die vierte Säule der Demokratie,

  • die öffentlich-rechtlichen Medien schützen uns nicht
  • die großen Medien-Konzerne schützen uns nicht
  • die Internet-Riesen wie google, facebook, twitter schützen uns nicht

Eine kleine, machtgeile Klicke von Regierungschefs mit ihren Stäben

  • nimmt uns die Versammlungsfreiheit indem die Anzahl der Kontaktpersonen begrenzt wird
  • nimmt uns das Demonstrationsrecht, obwohl strenge Hygieneregelungen eingehalten werden
  • begrenzt die Bewegungsfreiheit zeitlich und räumlich
  • beschränkt die Meinungsfreiheit indem abweichende Meinungen als rechtsextremistisch, antisemitisch oder Verschwörungstheorien diffamiert werden
  • unterdrückt die Redefreiheit indem abweichende Meinungen von den Medien nicht verbreitet werden
  • begrenzt den Pluralismus der Meinungen, indem abweichende Meinungen von den Medien ausgegrenzt und sogar nachträglich entfernt/zensiert werden
  • beschränkt die freie Berufsausübung, indem Betriebe nicht öffnen dürfen
  • nimmt Kindern und Jugendlichen das Recht auf Bildung, weil Schulen und Kitas geschlossen werden
  • belastet Eltern mit häuslicher Beschulung
  • verletzt die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen, weil belastete oder weniger gebildete Eltern ihre Kinder nicht ausreichend fördern können
  • gefährdet unsere Gesundheit mit schlecht getesteten Impfstoffen
  • nimmt den Menschen mit abweichenden Meinungen die Würde, weil sie deren Beschimpfung als Covidioten oder Corona-Leugner fördern anstatt sie zu bekämpfen
  • zwingt uns zu ein Zombie-Leben vor dem Bildschirm auf
  • nimmt uns das menschenwürdige Leben, weil alles, was unser Leben lebenswert machte, verboten wird

Begründet wird es mit einer angeblich möglichen Überlastung des Gesundheitssystems. Dabei sind ernsthaft gefährdet nur Menschen über 70 Jahren mit Vorerkrankungen. Und die obigen Einschränkungen treffen überwiegend die übrige Bevölkerung, deren Risiken statistisch nachweisbar viel kleiner sind.

Niemand der etablierten Kräfte verteidigt unsere alte Freiheit. Wir werden eingesperrt wie Haustiere, die arbeiten sollen und sich gerade mal ihr Futter noch selber holen dürfen.

Was ist an diesem demokratischen System erhaltenswert?

Nichts, denn einmal alle vier Jahre Kreuze auf einem Wahlzettel machen hat für die Bevölkerung keinen Wert, für die regierenden Eliten schon.

Was nützt dieses demokratische System den normalen Menschen?

Nichts mehr, obwohl das nicht immer so war.

Die Demokratie hatte einmal bessere Zeiten erlebt. Damals standen die Arbeitnehmer und ihre Rechte im Mittelpunkt des Interesses. Die Härten des Kapitalismus wurden so abgeschliffen, dass sie für alle erträglich wurden. Seit circa zwanzig Jahren wird von den demokratischen Regierungen ein neuer Raubtierkapitalismus zugelassen und sogar gefördert. Er unterscheidet sich nur noch geringfügig von dem Raubtierkapitalismus aus den Anfängen der Industrialisierung. Anders als damals, wo nur die Kapitalisten selbst die Profiteure der Ausbeutung waren, wurde dieses Mal der Kreis der Profiteure leicht erweitert. Die fest angestellten Mitarbeiter der Großkonzerne dürfen auch mit profitieren. So hängt man sich ein positives Mäntelchen um, und scheinbar werden die Arbeitnehmer-Rechte von den Konzernen doch gewahrt. Sie sind mustergültige Arbeitgeber für die fest angestellten Mitarbeiter. „Alle sollten ihre Mitarbeiter so fördern, wie es die Konzerne das tun“, erzählt man uns und überdeckt mit den wenigen Profiteuren das Heer der Ausgepressten. Denn es sind die Konzerne, die alle kleinen Zulieferer ausquetschen wie Zitronen, weltweit. Es gab Konzerne die haben in Extremfällen sogar rückwirkende Preissenkungen bei bestehenden, schriftlich vereinbarten Lieferverträgen gefordert. Das war für Waren, die bereits Monate beim Endkunden in Benutzung waren. Alles nur, um die Gewinne der Konzerne zu Lasten der Zulieferer zu sichern. Die Demokraten unternehmen viel, um es ihren Freunden in den Konzernen so einfach wie möglich zu machen. Wenn die Menschen, außerhalb der Konzern dafür leiden müssen ist ihnen das egal. Obwohl es die Mehrheit der Menschen ist, die jedoch in dieser Angelegenheit nicht gefragt wird. Denn die Regierungen haben sich mit den Konzern-Managern verbündet. Das sind Gesprächspartner, die man als Politiker gerne trifft. Die in der Lage sind Heerscharen zu entsenden, um Gesetze und Verordnungen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Im Ergebnis spielen sie die Menschen wieder gegeneinander aus, wie es in den Anfängen des Kapitalismus war. Damals passierte des innerhalb der Region, heute funktioniert dies oft über Staatsgrenzen hinweg. Das Prinzip bleibt jedoch gleich. Stets wurde die Arbeit- oder Auftragnehmer mit anderen Anbietern erpresst, die für noch weniger Geld zu arbeiten bereit waren.

In den Anfängen der Demokratie hatten die damaligen demokratischen Regierungen diesen Zustand beendet und so eine breite Mittelschicht etabliert. Heute viele Jahrzehnte später können sich die demokratischen Führer an diese Zeiten nicht mehr erinnern. Sie formen und fördern mit ihrem Zentralismus in Brüssel und Washington den Neoliberalismus sowie die Globalisierung und damit eine neu Ausbeutung der Mehrheit durch eine neue Oberschicht. Die Mittelschicht wird dabei laufend kleiner.

Die heutigen Führer sind abgehoben, arrogant und selbstgefällig. Sie interessieren sich nur für die eigene Wiederwahl. Das Wohl der Menschen ist ihnen seit langer Zeit völlig egal.  Sonst würden sie uns nicht unserer Freiheiten berauben und sie hätten längst versucht, den übermächtigen Konzernen etwas entgegenzusetzen. Die riesigen Konzerne spielen ihre Einkaufs-Macht voll aus und die Zulieferer und kleinen Wettbewerbern mit ihren Mitarbeitern müssen leiden, die Umwelt ebenfalls. Die Umwelt leidet nur bedingt bei uns direkt, aber wir leben auf einem gemeinsamen Planeten und es wird nicht besser für die Umwelt, wenn sie überwiegend außerhalb unserer Grenzen zerstört wird. Am Ende müssen die dortigen Menschen ihre zerstörte Umwelt verlassen und werden bei uns vor der Tür stehen und Einlass verlangen.

Warum sollten wir das demokratische System ablösen?

Das hat viele Gründe, die wichtigsten sind

  • um unsere Freiheit wieder zu bekommen. Um nicht mehr beherrscht und bevormundet zu werden.
  • um unser altes Leben zurück zu erhalten, auch wenn wir wieder normal mit Grippe-Wellen und den vielen Toten unter den Älteren mit Vorerkrankung leben müssen. Das war immer so und die Statistik zeigt, dass es mit Corona bislang nicht anders ist.
  • um endlich außerhalb der Arbeit wieder Freude und Freizeit zu genießen
  • statt in Angst gehalten und eingesperrt zu sein, um uns wieder frei entfalten zu können, was besonders für Kinder und Jugendliche enorm wichtig ist.

Es ist offensichtlich, dass wir dafür unsere Regierung selbst in die Hand nehmen müssen. Wir müssen die Demokraten entsorgen. Daran führt nichts aber auch gar nichts vorbei. Diese Partei-Mafia-Klicken brauchen wir nie wieder. Keiner dieser Vertreter hat die Eigenschaften, die unser zukünftiges Führungspersonal haben soll. Das haben sie gerade in den letzten Monaten ganz deutlich gezeigt.

Die Demokratie durch ein besseres System zu ersetzen ist völlig legitim, wenn wir den Übergang demokratisch gestalten. Das passiert mit parlamentarischer Mehrheit und Volksabstimmung. Die Demokratie ist in dieser Form mehrere hundert Jahre alt, das ist eine lange Zeit für eine Herrschaftsform. Auch wenn wir sie in Deutschland nicht so lange verwendet haben. So ist das Konzept doch inzwischen veraltet. Am Ende ihrer Lebenszeit war bei jeder bisherigen Herrschaftsform das Personal arrogant und ohne Interesse an den Belangen der Bevölkerung. Genau wie wir es heute auch wieder erleben. Solche Übergänge von einer Herrschaftsform zur nächsten sind völlig normal. Es muss uns nicht ängstigen. Wir können uns freuen, wenn wir uns entscheiden haben, das alte, verkorkste System hinter uns zulassen. Ab sofort kann es besser werden. Wir werden gemeinsam ein besseres System finden. Ein mögliches System mit vielen wesentlichen Teilkomponenten haben wir auf www.autokratie.org vorgestellt. Es kann jeder in Buchform nachlesen.

Die Autokratie ist ein auf strengen Werten basierendes System

Es ist ein glaubwürdiges System, dass uns wirklich Freiheit bringt, nicht nur wenige Grundrechte, die uns heute einfach weggenommen wurden. Das kann uns nie wieder passieren. Wir, die Bevölkerung bekommen die Kontrolle über die Steuereinnahmen und die Steuerausgaben. Jeder verwaltet seinen Steuer-Anteil selbst. Wir bezahlen auch die Polizei selbst und gemeinsam. Nie wieder wird sie bei Demonstrationen gegen uns, den sie bezahlenden Souverän antreten.

Wer seine Steuern nicht selber verteilen möchte hat die Freiheit es an einen weisungsgebundenen Dienstleister zu übergeben, der die Steuern, wie heute der Staat, für uns verteilt. Wenn wir jedoch eine bestimmte öffentliche Leistung bei einem Anbieter nicht mehr mitfinanzieren wollen, können wir diese Zahlungen unter Einhaltung von Kündigungsfristen ändern.

Regierungszentralen in Brüssel, Berlin brauchen wir nicht mehr. Wozu sollen die gut gewesen sein, außer für die Konzerne? Sie sind nur dazu da uns zu beherrschen und zu ständig mehr Arbeit zu zwingen. Selbst die Regierungen der großen Bundesländer beherrschen zu viele Menschen. Das möchten wie nach den Erfahrungen der Corona-Krise nicht mehr und solche Formen sind entgegen den Behauptungen der Demokraten durchaus möglich. Wir werden uns wieder kommunal selbst bestimmen. Jeder kann und darf mitmachen oder Leute aus seiner nahen Umgebung beauftragen dies zu tun. Die Kommunen werden sich dabei nach einem gleichartigen Schema mit gleichartigen Dienstleistungsgruppen auf Franchise-Basis organisieren. In jedem Fall kommen die Vertreter aus dem Bevölkerungsquerschnitt und nicht aus einer auf Meinungs-Schaukämpfe ausgerichtete Schein-Elite, genannt „Demokraten“.

Die vorgeschlagene „Autokratie“ ist völlig regional ausgerichtet einschließlich regionalem Geld. Die Konzerne müssen sich an die Regionen anpassen und nicht die Menschen den internationalen Konzernen dienen. Das wichtige ist, das System wird überall auf der Welt einsatzfähig. Wir könnten im internationalen Bereich eine gemeinsame Sprache verwenden, um unser Bildungsniveau und unsere Verwaltungskompetenz in der gesamten Welt zu verteilen. Wir würden damit sehr vielen Menschen helfen, weil die Grundlagen für eine Ausbildung und die Verwaltung öffentlicher Belange in vielen Ländern sonst erst über Jahrzehnte aufgebaut werden müssten. Wenn sich mehr Menschen mit dem Thema „Autokratie“ beschäftigen, finden wir sicher gemeinsam noch bessere Lösungen.

In keinem Fall sollten wir den Fehler machen, weiter unser Denken auf die Demokratie zu verengen. Wir haben keine Chance die Demokratie von den Demokraten zu säubern. Es werden stets nur neue Demokraten folgen. Demokraten helfen uns nicht, sie schaden uns seit Jahrzehnten. Es wird nur jetzt mit der Corona-Krise besonders sichtbar. Nur wenn wir die Strukturen ändern, wird sich unsere Lage bessern. Nicht wenn wir weiter nur Menschen austauschen. Den Beweis hat jeder Mensch vor Augen. Nach keiner demokratischen Wahl hat sich die Lage gebessert. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Wir müssen über die Strukturen neu nachdenken, die Strukturen bewusst verändern. Nur dann wird sich auch die Lage ändern. Das beginnt damit, die gedankliche Begrenzung auf die Demokratie zu beenden.

Demokraten unter Druck setzen

Die einzige Möglichkeit die Demokraten unter Druck zu setzen ist offen über das Ende der Demokratie nachzudenken. Nur so werden die Demokraten sich an das Volk erinnern. Das lässt sich mit einfacher Spieltheorie begründen.

Innerhalb des Spiels wissen die Demokraten genau, dass niemand ihre vollständige Beherrschung der Situation beenden kann. Wie sollte das gehen? Selbst Wahlen sind zu achtzig Prozent vorhersagbar. Keine neue Partei wird beim ersten Mal über zwanzig Prozent kommen. Das können die Medien entsprechend steuern. So schaffen es die Etablierten stets an der Macht zu bleiben. Alles was sich vielleicht ändert ist die Kombination der Schein-Eliten an der Macht. Ob die Schwarzen jetzt mit den Grünen, den Roten oder den Grün-Gelben zusammen regieren ändert für die normale Bevölkerung nichts. Selbst Grün-Rot-Rot würde unsere Lage in der Pandemie nicht verbessern, sondern vermutlich sogar verschlechtern.

Wenn wir ein Umdenken bewirken wollen, müssen wir bei uns anfangen und unser eigenes Denken gezielt zu erweitern. Wenn unsere Gedanken sich außerhalb der Demokratie bewegen, stellen wir damit die Existenzgrundlage der Demokraten in Frage. So wie die Demokraten unsere wirtschaftliche Existenz mit der Pandemie gefährden, stellen wir mit diesen Gedanken ihre Existenzgrundlage in Frage. Nur wenn die Existenzangst bei den Demokraten wieder genauso existiert wie bei der normalen Bevölkerung, dann werden sie wieder anfangen wie die Bevölkerung zu denken. Nur dann kann sich unsere Lage bessern.

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